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CarK :python:

@cark@social.tchncs.de
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PhD in electrical engineering (control theory); interested in preventing "systems" from "blowing up".

Also, I sometimes feel a vocation to point out oversimplified pseudo-truths, preferably in my own bubble.

Interests:
#floss
#sustainability
#science
#KnowledgeRepresentation
#politics
#detoxification of discourse
#humor
#python
#tootfinder

Posting mostly in German, but I try to set the appropriate language attribute for each toot.

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Joined November 12, 2017
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https://cknoll.github.io/
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https://python-fuer-ingenieure.de
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https://moodpoll.uber.space/
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https://dresden.bits-und-baeume.org/
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· 3mo ago
Ich habe heute einen Brief vom Vermieter bekommen. ⚠️ Mieterhöhung. 😬 Die letzte war 2019 und fiel sehr moderat aus. Für die aktuelle ahne ich nichts gutes.😨 Erste Seite des Briefes: Paragrafen-Blabla. Keine Info über die Erhöhung. Tief Luft holen und umblättern. Dann die Überraschung. 🤯 Die Erhöhung beträgt nur 0,06 €/m². Das ist weniger als 1% und damit massiv unter der Inflation seit der letzten Erhöhung. Warum ich das teile: Auf Social Media überwiegt der negative Content, dass alles Mist ist und Gier und Egoismus dominieren. Diese geringe Mieterhöhung soll nicht die problematische Mietsituation anderer relativieren, sondern zeigen: Die Welt ist vielschichtig. Und es gibt nicht nur schlechte Nachrichten.
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· 5mo ago

#TIL In bash you can create multiple (nested) directories with a single compact line:

❯ mkdir -p a/{b,c/{x,y},d/{e,f}}

❯ tree
.
└── a
├── b
├── c
│    ├── x
│   └── y
└── d
├── e
└── f

#bash #linux #cli

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· 5mo ago

RE: https://social.tchncs.de/@cark/116459954767698913

#TIL You can copy or rename files without retyping the path:

❯ cp /your/long/path/config.toml{,.bak}

This expands to:

cp /your/long/path/config.toml /your/long/path/config.bak

Works also with echo (nice for testing).

Thanks to @irom@social.tchncs.de for recently pointing me in this direction. 👍️

#bash #linux #cli

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@cark@social.tchncs.de

#TIL In bash you can create multiple (nested) directories with a single compact line:

❯ mkdir -p a/{b,c/{x,y},d/{e,f}}

❯ tree
.
└── a
├── b
├── c
│    ├── x
│   └── y
└── d
├── e
└── f

#bash #linux #cli

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· 5mo ago

@fff@chaos.social

Mir ist klar, dass das nicht das Ende der Welt ist und dass es Zeitdruck und begrenzte Kapazitäten gibt. Aber trotzdem fänd ich es gut, wenn bei den Social-Media-Buttons auf

https://erneuerbare-energien-verteidigen.de/

auch ein Fediverse-Button wäre, statt nur Facebook, WhatsApp und BlueSky als relevant darzustellen.

Die Politik wird durch öffentliche Meinung entschieden und gerade die Meta-Plattformen beeinflussen diese nachgewiesenermaßen entgegen der Interessen von Menschen und Natur.

Ja, diese Plattformen sind extrem weit verbreitet. Um so wichtiger ist es, ihre vermeintliche Unverzichtbarkeit wo immer es geht zu dekonstruieren und Alternativen zu stärken. Einen Fediverse-Button einzubauen ist niedrigschwellig und effektiv – nach außen und auch in die FFF-Bewegung hinein.

#DiDay

erneuerbare-energien-verteidigen.de
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· 5mo ago

:git: #TIL Put the line

**/*__gitignore__*

in your ~/.gitignore_global file to ignore any file or directory whose name contains __gitignore__ anywhere in the path.

This handy little glob trick allows you to quickly create a space for temporary files, ad-hoc-experiments or other "stuff" you want to keep out of version control (and also out of you versioned repo-specific .gitignore)

#git #gitignore

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CarK :python: @cark@social.tchncs.de
· 3mo ago

Angenommen ich kenne eine Seite mit folgenden Eigenschaften:

  • tausende Nutzer:innen angemeldet, oft sehr (!) sensible Daten hinterlegt.

  • Server mit längst veraltetem PHP

  • Admin hat keinen Bock mehr.

Risiko eines Einbruchs ist aus meiner Sicht sehr hoch. Das würde mutmaßlich auch Bekannte von mir treffen.

Was kann man da machen? Ist das möglicherweise auc rechtlich relevante Fahrlässigkeit?

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· 6mo ago
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Wie nicht anders zu erwarten, gibt es zu meinem-Pro-Thread-Beitrag ⬆️ auch einiges an Kritik. Hier die Argumente:

  1. "Unleserliches Zerpflücken eines Textes"
  2. "Es gibt Plattformen, die dafür besser sind"
  3. "Manchmal fehlen Text-Teile"
  4. "Kommentare zerreißen den ursprünglichen Text"
  5. "Die lokale Timeline einer Instanz wird zugespamt"
  6. "Einfach nicht genug Mühe gegeben, sich kurz zu fassen"

Ich denke, ich habe auf allen Punkte eine valide Entgegnung. Um die auszuführen, könnte ich hier einen Thread schreiben, aber das wäre ggf. ein bisschen provokant. 😉 Daher ein Hedge-Doc: https://hedgedoc.c3d2.de/rB2ntNLkT2y_GMnOV-uwtA?view

Mal sehen, ob sich die Kritiker:innen die Mühe machen, auf den Link zu klicken...😃

@feb @andi @HaraldKi@nrw.social @caravantraveller@social.cologne @hiker@akk.fedcast.ch @bionk

Diskussion zum Thema Mastodon-Threads - HedgeDoc
hedgedoc.c3d2.de

Diskussion zum Thema Mastodon-Threads - HedgeDoc

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· 5mo ago
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Basierend auf *dieser* Analyse liegt der Schluss nahe, dass es nicht reicht, gebetsmühlenartig vom Konsens der 97% aller Klimawissenschaftler:innen etc. zu sprechen. Die beständige Wiederholung zielt allenfalls auf das naive "Glauben" an diese isolierten Fakt, bewirkt aber durch Reaktanz oft das genaue Gegenteil. Um langfristig echtes (d.h. verknüpftes) Verständnis zu erreichen, muss IMHO weiter vorn im Erkenntnisprozess angesetzt werden. Z.B. mit: "Die gleichen physikalischen Methoden, die dafür gesorgt haben, dass dein Smartphone und dein Kühlschrank funktionieren, sagen uns, dass der massenweise Ausstoß von CO2 die klimatischen Lebensbedingungen massiv verschlechtern wird." – "Ja aber Grönland war doch mal grün ..." 8/
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· 5mo ago
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht.

Was ist der Unterschied zwischen "glauben" und "verstehen"? Das "Glauben" ist aus meiner Sicht die isolierte Akzeptanz bestimmter Aussagen. Beispiele: "Die Geschenke bringt der Weihnachtsmann." oder "Die Erde ist eine Kugel." Hingegen ist "Verstehen" das konsistente Verknüpfen vieler verschiedener Aussagen (inkl. Beobachtungen), sodass sie sich gegenseitig stärken, mindestens aber nicht Widersprechen.

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· 6mo ago

#TIL 🤓 There is a concept called "Architectural Decision Record" #ADR, see https://adr.github.io/.

ADRs are used to document architecture decisions in software project to facilitate discussions in the (far) future.

I think with the same motivation also non-software-related important decisions in teams and other collaborative groups should be systematically documented.

Thanks to @blinry@chaos.social and @zormit@chaos.social who talked about this topic within their @teamtype@fosstodon.org talk at recent @clt_news@mastodon.social

Record of the talk, see

@teamtype@fosstodon.org

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· 5mo ago
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Und dann kann man in die inhaltliche Debatte einsteigen. Klar ist das mühsam, insbesondere da auch knallharte Interessen, weit verbreitete Fehlinformation und psychologische Effekte eine große Rolle spielen. Aber ich halte inhaltliche Diskussionen für zielführender als die plumpe Diffamierung, z.B. den Vorwurf, dass man "Fakten nicht versteht". Das Problem besteht doch meist darin, sich überhaupt *auf eine gemeinsame Faktenbasis zu einigen*. Diese Diskussion wird aus meiner Sicht viel zu selten geführt. Das gilt übrigens nicht nur fürs Klima sondern auch für viele andere kontroverse Themen. 9/
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· 5mo ago
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Wenn Menschen sagen, dass sie "nicht an den Klimawandel glauben" bedeutet das ja nicht, dass sie alle diese Annahmen aus "unserem wissenschaftlichen Gedankengebäude" akzeptieren und dann einfach zu doof sind, den letzten offensichtlich logischen Denkschritt zu gehen. Das Problem ist (aus meiner Sicht), dass sie weiter vorn im Erkenntnisprozess bestimmte Annahmen nicht mittragen oder bestimmte Schlussfolgerungen nicht mitgehen. Wo konkret das "Verständnis-Problem" dann im Einzelnen liegt, ist vermutlich individuell sehr unterschiedlich. Ich glaube aber, dem (publizistischen) Klimaaktivismus würde es gut, tun anzuerkennen, dass ein echtes Verständnis des Phänomens Klimawandel ein nichttrivialer und voraussetzungsreicher Erkenntnisprozess ist. 7/
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· 5mo ago
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Die Herausforderung ist, dass bei hinreichend komplexen Phänomenen die Menge an relevanten Aussagen sehr groß und ihre Verknüpfungen so komplex werden, dass das menschliche Gehirn überfordert ist. Menschen greifen dann unvermeidbar auf Heuristiken zurück, z.B. Aussagen von vertrauenswürdigen Personen (z.B. Lehrer- oder Wissenschaftler:innen) als wahr zu akzeptieren. D.h. das was wir als "Verstehen" bezeichnen, basiert letztlich auch darauf, dass wir bestimmte Aussagen ('Grundannahmen') glauben. Und andere Grundannahmen wie "Die Erde is hohl." glauben wir nicht. Hinzu kommt, dass in vielen Fällen die (subjektive) Informationslage (noch) nicht eindeutig ist, sodass wir statt logischer Schlussfolgerungen meist Abschätzungen vornehmen. 4/
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· 5mo ago
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Um im gesellschaftlichen Diskurs lösungsorientiert voranzukommen braucht es aus meiner Sicht folgendes: a) die Bereitschaft für ergebnisoffene ernsthafte inhaltlich kontroverse Debatten b) das redliche Bemühen die Perspektive der anderen Seite wertneutral nachzuvollziehen c) eine wirklich umfassendes Verständnis der eigenen Positionen inklusive der Bereitschaft Wissenslücken durch Recherche zu schließen d) Diskursräume in denen ggf. langwierige ernsthafte kontroverse Debatten geführt werden können, ohne zu versanden oder zu eskalieren e) Vertreter:innen der anderen Seite, die sich auf eine solche Debatte einlassen. 10/
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· 5mo ago
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Die zugespitzte Formulierung "Man kann verstehen, dass es [den Klimawandel] gibt oder halt nicht." hat vor diesem Hintergrund zwei Probleme:

  1. Die undifferenzierte Zweiteilung die verkennt, dass die subjektive Überzeugung jeden beliebigen Wert zwischen 0 und 1 erlaubt. Ich kann es z.B. für gut möglich halten, dass es morgen regnet und packe deshalb einen Schirm ein – wohl wissend, dass ich mich auch irren kann und ihn dann umsonst mitgeschleppt habe. Ähnliche Graustufen der subjektiven Überzeugung gibt es beim Klimawandel bzw. seinen Teilaspekten (Ursachen, Wirkmechanismen, Folgen).

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· 5mo ago
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Ich plädiere dafür, dass wir an a) bis d) arbeiten^*. Und basierend auf meinem humanistischen Menschenbild bin ich optimistisch, dass sich e) dann von allein ergibt. Die alternative Strategie, die andere Seite (d.h. die Anti-Klimaschützer:innen) nicht im Diskurs durch Argumente besiegen, sondern performativ durch "lauteres Schreien" halte ich für nicht zielführend. Damit bleiben unser stärktsten Trümpfe, die auf wissenschaftliche Evidenz gestützten Sachargumente, ungenutzt und gleichzeitig kann die Anti-Klimaschutz-Lobby medial und algorithmisch verstärkt im Zweifelsfall lauter schreien. 11/
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· 5mo ago
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  1. Auch diejenigen, die 100% "verstehen, dass es den Klimawandel gibt" basieren dieses Verständnis auf Glaubenssätzen. Man könnte dabei theoretisch bis auf die elementare Ebene runter gehen (1 + 0 = 1, a² + b² = c², ...) und eine Vielzahl an Fakten anführen, die alle sehr überzeugend aka "glaubwürdig" sind. Aber die allerwenigsten Menschen könne, die Existenz Klimawandels lückenlos aus solchen elementaren Puzzle-Teilen begründen.

Stattdessen ist es sehr viel üblicher, dass man für das "Verständnis" eine Vielzahl an Annahmen akzeptiert (z.B., dass man Oberflächentemperaturen mit Satelliten messen kann, dass CO2 im IR-Bereich viel Energie absorbiert, dass die öffentlich verfügbaren klimarelevanten Datensätze der Realität entsprechen etc. pp.)

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· 5mo ago
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Bevor ich inhaltlich einsteige: Es geht mir nicht um Beef oder um Besserwisserei. Ich gehe davon aus, dass der Ursprungsbeitrag mit guten Absichten und nach bestem Wissen verfasst wurde. Ich sehe aber die Gefahr, dass Menschen aus ihm die falschen Schlüsse ziehen. Ich möchte daher ein alternatives Deutungsangebot für die "XY glaubt nicht and den Klimawandel"-Situation zur Debatte stellen, aus welchen sich dann auch andere Schlüsse ableiten lassen als "DIE ANDEREN sind alle bescheuert!" 2/
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· 5mo ago
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@hllizi@hespere.de Zustimmung, dass die Bullshitfabriken ein massives Problem sind. Ich glaube aber, langfristig werden sie sich eh nicht gegen offensichtliche Evidenz halten können. Deren Ziel ist es, das problematische Geschäftsmodell einfach noch ein paar Jahre zu velängern und damit noch ein paar hundert Milliarden mehr aus der Menschheit rauszupressen. Je inhaltlich fundierter und organisierter der Widerspruch ist, um so eher müssen sie aufgeben. Im Grunde das gleiche, wie bei der Tabak-Lobby: Der Prozess hat viel zu lange gedauert und ist noch nicht abgeschlossen, aber Nichtraucherschutz ist heute extrem viel weiter als 1960. Beim Klima muss es aber schneller gehen.
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· 6mo ago
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  1. Indem wir aktiv werden! 💪

Es gibt wichtigen zivilgesellschaftlichen Aktivismus für alle möglichen Detailthemen: Chatkontrolle, Klimaschutz, Wehrpflicht, Fahrradwege etc. Es gibt aber bisher keinen nennenswerten Aktivismus für eine gute Diskussionskultur. Dabei sollten zwei Einsichten ziemlich offensichtlich sein: a) Verbesserungen der Diskussionskultur, sodass sachliche Argumente mehr Einfluss auf die Entscheidungsfindung haben, vereinfachen massiv die eigentliche inhaltliche Arbeit der Zivilgesellschaft (siehe Punkt 2) und b) solche Verbesserungen werden sich nicht von alleine einstellen, sondern müssen mit Kreativität und Mühe, erdacht, erprobt, verbessert und ggf. erstritten werden.

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· 6mo ago
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Was nun? Wenn dieser Thread bei dir Zustimmung auslöst, wäre es konsequent, wenn du dazu beiträgst, dem Themenkomplex "Diskussionskultur" zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, z.B. indem du Linus entsprechendes Feedback zur lnp550 Episode gibts, oder das Thema bei anderen Creator:innen vorschlägst. Bei KDDK gibt es zwei konkrete Projekte ("Selbstverpflichtung" und "Git-basierte sachliche Online-Diskussionen"), die Feedback und Testpersonen gebrauchen könnten. Und ganz allgemein könnte die Gruppe als Vernetzungshub für Leute dienen, die sich für das Thema interessieren – zumindest bis es was besseres gibt. 13/13
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· 5mo ago
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Für das Arbeiten and den obigen Voraussetzungen und insbesondere für d) (Diskursräume in denen ggf. langwierige ernsthafte kontroverse Debatten geführt werden können, ohne zu versanden oder zu eskalieren) setzt sich übrigens die Initiative "Konstruktive Digitale Diskussionskultur" @kddk@mastodontech.de [1] ein. Und wie das mit so Initiativen ist, kann sie Unterstützung gut gebrauchen. [1] https://kddk.eu 12/12
KDDK: Konstruktive digitale Diskussionskultur
kddk.eu

KDDK: Konstruktive digitale Diskussionskultur

Inititative zur Förderung einer konstruktiven digitale Diskussionskultur (Startseite)

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· 6mo ago
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Der erste Schritt ist in jedem Fall: Das Problemfeld "Diskussionskultur" braucht deutlich mehr Aufmerksamkeit – und das ist die Herausforderung dabei – als eigenes Thema, unabhängig von inhaltlichen Aufhängern. 11/
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· 6mo ago
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@caravantraveller@social.cologne Wie schon geschrieben: Ich sehe ein und kann gut damit leben, dass manche Leute das anders sehen. Aus dem gesamten Feedback (Antworten, Sterne, Boosts), sehe ich, dass viele meine Position teilen und das Tool gut finden. Das reicht mir. @feb @andi @HaraldKi@nrw.social @hiker@akk.fedcast.ch @bionk
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· 6mo ago
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Gedanken wie diese mache ich mir schon eine ganze Weile. 2023 habe ich dann einfach mal die Initiative für "Konstruktive Digitale Diskussionskultur" @kddk@mastodontech.de gegründet. Daraus sind ein Positionspapier, prototypische Software und eine Reihe von Vorträgen entstanden [1], aber für den großen Wurf fehlen die Ressourcen. Auch hier: Man kann die KDDK-Aktivitäten sicher als dilettantisches Amateurwerk einstufen. Aber das eigentliche Problem ist, dass es die Zivilgesellschaft nicht auf die Kette kriegt, das Problem professionell anzugehen. [1] https://kddk.eu/ 12/
KDDK: Konstruktive digitale Diskussionskultur
kddk.eu

KDDK: Konstruktive digitale Diskussionskultur

Inititative zur Förderung einer konstruktiven digitale Diskussionskultur (Startseite)

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· 6mo ago
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Solche Lösungen zu finden ist schon unter Idealbedingungen nicht einfach, es wird aber immer schwerer, wenn kein vernünftiger Austausch von inhaltlichen Argumenten möglich ist, sondern alle Beteiligten versuchen, ihr subjektives Framing auf die Debatte zu pressen. Umgekehrt gilt: Wenn es gelänge, die Diskussionskultur zur fixen, würde das automatisch zu wesentlichen besseren Lösungen in allen gesellschaftlichen Bereichen führen, weil dann eben der zwanglose Zwang der besseren Argumente zur Geltung kommen würde, anstelle von Falschinformationen, Schein-Argumenten und Lobby-Kampagnen. 9/
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· 6mo ago
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  1. Indem wir die fundamentale Bedeutung des Diskussionskultur-Problems anerkennen.

Zitat Linus:

das gesamte Spaltungspotenzial, was in dieser Gesellschaft die ganze Zeit zunimmt und zu einer Gefahr, längst eine der großen Gefahren wirklich für die Stabilität der Demokratie und der Zivilisation geworden ist

Unsere Gesellschaft steht vor massiven objektiven Herausforderungen: Geopolitik, Klima, KI-Disruption, Demographie, Verteilungsgerechtigkeit, Ressourcenknappheit, Migration, ... Um diese zu bewältigen, müssen unvermeidlich viele kontroverse Detailprobleme gelöst werden, für die es keine triviale Lösung gibt (Bsp.: CO2-Besteuerung ist gut fürs Klima aber belastet Haushalte).

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· 5mo ago
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@kevin Yes. But at least you learned something and IMHO this is valuable by itself. Nevertheless, one should think of this decision table (title: "Is it worth the time?"): https://xkcd.com/1205/
Is It Worth the Time?
xkcd

Is It Worth the Time?

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· 5mo ago
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@heri@net.miaumuh.ch Umgekehrt bedeutet, das Konzept des "konstruktiven Diskurses" aufzugeben, ja entweder Resignation oder Militanz. Und da würde ich ganz nüchtern, also auf Ebene der instrumentellen Vernunft sagen: Diskurs ist die aussichtsreichste Strategie um die absehbaren Probleme abzuwenden oder zumindest abzumildern. Mein stärkstes Pro-Diskurs-Argument habe ich von #FelixEkardt: Wer mit scheinbar wohldurchdachten Gründen versucht dafür zu argumentieren, dass ratioinaler Diskurs sinnlos oder unmöglich sei, widerspricht sich durch diese Argumentationshandlung selbst. 😉 PS: Texte und Vorträge von Felix sind wirklich sehr empfehlenswert. 2/2
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· 5mo ago
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@Garfield@social.tchncs.de Ich glaube unsere Freunde müssen wir meist nicht (mehr) überzeugen und ob wir unsere diskursiven Gengner:innen primär langweilen würde ich auch mal in Zweifel ziehen... Ich glaube, heutige Debatten laufen meist so, dass sich beide Seiten für ihre Zwecke passende Strohmänner der anderen Seite bauen um dann mit möglichst viel getöse auf diese einzudreschen. Das ist aber kein echter demokratischer Diskurs, das ist allenfalls Diskurs-Simulation.
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· 4mo ago
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@schnedan@social.tchncs.de Funk ist das Content Netzwerk von ARD und ZDF. So wie ich es verstanden habe bekommt funk einen kleinen Teil des ÖRR-Finanzkuchens und finanziert damit Projekte in "Sozialen Medien" hauptsächlich glaube ich auf Youtube, Instagram und Tiktok. Explizites Ziel ist es Menschen unter 30 Jahren anzusprechen. → https://www.funk.net/wir-sind-funk @topfvollgold@mastodon.social
funk.net
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· 5mo ago
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@heri@net.miaumuh.ch Dass viele Menschen sich im Alltag nicht auf "einen lösungsorientierten Diskurs" einlassen, nehme ich auch so war. Ich würde aber bestreiten, dass sie ihn grundsätzlich nicht wollen. Ich würde eher sagen, es fehlt an positiven Beispielen, sodass er zu selten aktiv praktiziert oder aus einer Publikumsrolle (Stichwort Talkshow) eingefordert wird. Dass Menschen vor allem von echten und medial erzeugten Alltagsproblemen und -Prioritäten bewegt sind, sehe ich ebenfalls so. Es gibt aber genügend Beispiele dafür, dass Menschen sich durchaus ihrer langfristigen Interessen bewusst werden und dafür eintreten. Und auch das kann Sinn- und gemeinschaftsstiftend sein. 1/2
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· 5mo ago
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@skaphle@social.tchncs.de @einfachnurRoland@nrw.social Ich glaube die Frage, ob das Streben nach fortwährendem Wirtschaftswachstums mit wirksamem Klimaschutz vereinbar ist, ist innerhalb der Klimabewegung offen. Das vergisst man aber leicht, weil die politische Realität aktuell diese Frage eh nicht sinnvoll zulässt, da schon viel weniger ambitionierte politische Schritte gesamtgesellschaftlich hoch umstritten sind.
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· 5mo ago
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@SebastianGallehr@norden.social

Meine Punkte sind:

  1. Der behauptete Unterschied zwischen "Glauben" und "Verstehen" ist realistisch betrachtet längst nicht so klar sonder viel mehr abgestuft.

  2. Das Denkmodell "wir wissen Bescheid" und alle die nicht auf unserer Seite sind sind "dumm" ist nicht hilfreich um in der Sache (hier: in einer Medien-Demokratie ambitionierten Klimaschutz längerfristig und nachhaltig umsetzen) voranzukommen.

  3. Wir sollten uns mehr damit befassen, warum die Gegen-Narrative so verbreitet sind, ihre impliziten Annahmen und damit potentielle Schwachpunkte kennen, um ihnen wirkungsvoller entgegen treten zu können.

Der kritisiert Post geht für mich eher in eine intellektuelle Abgrenzungs-und-Einigelungs-Richtung. Das halte ich für strategisch nicht zielführend.

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· 5mo ago
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@daesorin@hachyderm.io Thank you 😊 Once in a while I have some random insights that I deem worth sharing. However, while I write up those thoughts I usually doubt whether it is worth the effort... Therefore, it is really nice to hear that one of those thoughts inspired you that much that you still remember it (and its provenience). For other readers: This is the post about the proper usage of :git: in case of 🔥 #git
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· 5mo ago
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@danielwf Da stimme ich zu. Persönliche Erfahrung: Ich habe im Alter von ca. 13 mal zufällig eine Sendung "Telekolleg Physik" im Bayrischen Rundfunk gesehen, wo es detailliert anhand verschiedener Experimente um die Umwandlung von kinetischer Energie in potentielle Energie und wieder zurück ging. Als das Thema dann im Physikunterricht dran kam, war das mein "moment to shine" 😊. Zum Allgemeinen: Die Herausforderung ist, dass man die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt zu den richtigen Leuten bringt, die nunmal sehr unterschiedlich in Bezug auf Vorwissen und Interessen sind. Eigentlich müsste das digital prinzipiell gut gehen. Es kostet aber Aufwand (→ Geld) das in Groß aufzuziehen... Es gibt private Plattformen wie Brilliant, aber sowas sollte frei und kostenlos sein.
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· 5mo ago
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@afuerstenau@norden.social Vielleicht fehlt mir da Hintergrundwissen, ob es um eine konkreten journalistischen Text oder ein allgemeines Phänomen geht. Grundsätzlich sehe ich es so: "XY leugnet den Klimawandel" positioniert die:den Autor:in inhaltlich. In dem meisten Fällen schwächt das aber seine Überzeugungskraft als neutraler Präsentator von Informationen. Außerdem holt man sich damit das Problem ins Haus, wo man die Grenze zieht. Natürlich haben Journalist:innen auch Überzeugungen, aber genau so natürlich sind sie auch fehlbar. D.h. wenn die Überzeugungen bei Themen 1, 2, 3 objektiv richtig sind, können sie sich bei Thema 4 irgendwann als falsch rausstellen. Deswegen denke ich: neutral berichten ist in den meisten Fällen langfristig das beste.
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· 5mo ago
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@abulling@fedifreu.de Wie hoch ist denn dort das Zeichenlimit?
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· 6mo ago
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@nadia_z Was auch immer das Ergebnis der Analyse ist: Ich würde mich über einen Ping dazu freuen und ich vermute ich bin nicht der einzige. Umsetzungsidee: Wenn es soweit ist, den Ursprungs-Post dazu editieren mit: "UPDATE: Hier gibt es erste Ergebnisse: ...". Dann bekommen alle die ihn geboostet oder favorisiert haben, automatisch eine Notification. Alternativ könntest du auch extra einen Post dafür erstellen (damit man jetzt per ⭐ dein späteres Update abonnieren kann) → Quasi ein improvisiertes Ein-Themen-Abbo. Meine Erfahrung ist, dass solche kreativen Nutzunungen exitierender Fediverse-Mechaniken gut angenommen werden. (Ich mache gelegentlich: "Wer einen ⭐ gibt bekommt eine DM mit mehr Infos")
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· 5mo ago
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@xXASDFGXx@mastodon.social

leider hinter einer paywall

Professioneller Journalismus kostet Geld und das muss entweder über Werbung, über freiwillige Zahlungen oder eben über ein paywall-Modell reinkommen.

Klar könnte man im Post auf die Paywall hinweisen, aber andererseits verschiebt das die Normalitätsvorstellungen noch weiter hin zu "Journalistische Produkte kosten im Normalfall nix und wenn es anders ist, muss es dazugesagt werden."

Zu den Cookies: Wenn ein Banner keinen offensichtlichen "Nur-notwendige-Cookies-akzeptieren"-Button hat öffne ich die URL meist in einem privaten Fenster. Dann kann ich auch alle akzeptieren, weil sie eh nach dem Schließen eh gleich wieder gelöscht werden.

@ulrikesparr@norden.social

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· 5mo ago
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@jensscholz@mastodon.social Du hast "ein einfaches spontanes Statement, das einfach nur ein Gedanke war [...]" öffentlich ins Netz gestellt. Das kann man schon machen. Aber das zieht halt (wie jedes Handeln) Konsequenzen nach sich. In dem Fall haben den Gedanken hunderte von Menschen geteilt und für gut befunden ⭐. Ich halte diesen Gedanken aus den beschriebenen Gründen für unausgegoren und potentiell strategisch problematisch. Deswegen habe ich mich – ebenfalls öffentlich – dazu geäußert. So läuft aus meiner Sicht öffentlicher Diskurs. Gemeinsam haben wir (hoffentlich) Menschen zum Nachdenken angeregt. Zum Thema Textmenge: ja ich habe viel geschrieben, aber wie du in deiner Antwort selber gemerkt hast, ist es das manchmal notwendig, wenn man will, dass man nicht missverstanden wird...
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· 5mo ago
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@arnotron@noc.social

I was not aware of this technique until recently... and yes I see also there are more use cases e.g. with cp and mv. 👍

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· 6mo ago
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@kiki@troet.cafe

Kann man einstellen, wie viele Zeichen man zur Verfügung hat?

Nein. Muss man auch nicht. Es wird einfach für jeden (automatisch erkannten) Post angezeigt, wie viel Zeichen er hat. Dadurch kann (und muss) man selbst entscheiden, wann man ein Trennzeichen setzt und damit ein neuer Post beginnt.

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· 5mo ago
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@jensscholz@mastodon.social

noch beeinflusst mich das irgendwie

Ich will nicht nerven, aber das klingt mir sehr nach dem Meme

"Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!"

Und genau diese Haltung ist ja (bezogen auf den Klimawandel) ein massives Problem.

Ich denke, wir alle sollten eine gewisse intellektuelle Demut an den Tag legen. Wir alle haben Wissenlücken, falsche Vorstellungen und machen Denkfehler. Gerade deshalb sollten wir sachliche Kritik wertschätzen, weil sie uns beim Lernen und Verstehen helfen kann... 💡

Ich schreibe das auch gar nicht für dich, sondern für die Mitlesenden.

Ich doch auch 😉

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· 5mo ago
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@freakshow Konkretes Feedback zur Frage warum die 12 bzw. das Dutzend in der menschlichen Kultur relativ prominent ist: Man kann hervorragend mit einer Hand bis zwölf zählen, indem man mit dem Daumen jeweils eins der 3·4 "Segmente" der anderen Finger berührt. CC: @rstockm
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· 6mo ago
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@mk@bonn.social

In der Thread-Ansicht kann man besser auf einzelne Punkte referenzieren

Auf diesen Punkt wollte ich eigentlich auch noch eingehen, aber mich aber aus Länge-Gründen dagegen entschieden. Danke fürs ansprechen. 👍

Das Thema: Zielgenaues Platzieren von Feedback ist mir übrigens so wichtig, dass ich dazu eine eigene Plattform ("fair-debate") entwickle und im Herbst einen Vortrag dazu gehalten habe:

https://kddk.eu/fair-debate/

Fair-Debate – Experimentelle Plattform für konstruktive Diskussionen
kddk.eu

Fair-Debate – Experimentelle Plattform für konstruktive Diskussionen

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· 5mo ago
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@afuerstenau@norden.social Aussagen objektiv einzuordnen finde ich i.O. und oft auch hilfreich. Es ist aber ein schmaler Grad, denn aus pragmatischer Sicht wird man es nicht immer machen können und dann ist die Auswahl was man einordnet und was nicht auch schon wieder ein Stück von der eigenen Haltung abhängig... Genau so wie die konkrete Formulierung. Das mit den "99% der Wissenschaftler:innen" sehe ich auch ein bisschen kritisch. Da wird sich (glaube ich) meist auf eine Umfrage bezogen, die schon eine ganze Weile her ist und die eine sehr allgemeine Frage gestellt hatte. Je konkreter es wird um so heterogener ist halt da auch die Meinungslage in den Wissenschaften. Außerdem können sich (wie wir in der Vergangenheit gesehen haben) auch viele formal gut gebildete Menschen gleichzeitig irren. 😬
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