@giggls@karlsruhe-social.de @dborch@social.heise.de Grundsätzlich wäre es nicht Verfassungswidrig, wenn der Zugriff entsprechend einer nachweisbaren Bedrohungslage und z.B. durch nötige richterliche Beschlüsse geregelt wäre. Weiterhin müsste das system vor Missbrauch geschützt sein (z.B. wenn die Diagnosen unabhängig von demographischen Daten gespeichert würden. Die Daten grundsätzlich in den medizinischen Primärsystemen verbleiben/föderierte Suchen). ... Bei "einfach mal machen" wirds eher verfassungswidrig ;)
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quwm
@quwm@mastodon.social
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Joined July 04, 2025
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@dazzr @kuketzblog
Wichtig zu sehen: Das ist *keine* klassische Gov-IT Beauftragung. Grundsätzlich ist die Sprind "weniger reguliert" & soll so schneller (unbürokratisch) Sprunginnovationen ermöglichen: siehe "SPRIND Freiheitsgesetz".
Inspiriert von der DARPA.
Sinn und Zweck von deren Wettbewerben ist v.a. ein "Sprung", meist interpretiert als wirtschaft. Skalierung.
Diese Werkzeuge haben sicherlich eine Berechtigung, v.a. im tatsächlichen Deep-tech bereich.
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@BjoernBeck
Gabs nicht grade eine Empfehlung einer Expertengruppe an BMDS/BMWE als Ankerkunde für DatenSouveräne Infrastrukturen einzustehen.
... Das wäre jetzt so ein Moment für Ansagen.
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@bkastl@mastodon.social
Offen und geschlossen; gewonnen und nicht mal angefangen; President oder Con-man; Jesus oder Arzt...
... Zukünftige Generation werden von dem globalen Upskilling in Ambiguitätstoleranz sicher irgendwie profitieren.
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@3fachverglast
10% des weltweiten Jahresumsatz, so hoch kann die Strafe ausfallen, wenn hier Absprachen nachgewiesen werden sollten. (WeNn...)
Spannend wirds wenn über Kraftstoffmaßnahmenpaket Absprachen konstatiert werden: dann kann es in ein paar Jahren vielleicht wirklich zu einer Strafe kommen !!!elf
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@dazzr @kuketzblog
Doch Geschwindigkeit: z.B. Fehlschläge eingeplant, IPs bei den Firmen verbleiben und die Sprind als VC Auftritt. Die Innovation zählt. Idee: Steuerzahler/Volkswirtschaft profitieren durch Wirtschaftswachstum (Einhörner durch deregulierte Gießkannen-Förderung).
Einen DSGVO Verstoß aus dem Repo nachweisen wird schwer.
Auch darüber hinaus ist das US-Cloud Argument wenig vielversprechend: die EU-Cloud-Souveränität-Formeln schließen ja explizit internationale Dienstleister ein.
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@Lilith@chaos.social
Da schon 2-4 Milliarden in diese Idee investiert worden sind, gibt es ein paar learnings:
Sobald es um Marktzugangsthemen geht (onboarding, Vermittlung, marketplace) ist eine Genossenschaft schwierig, da sie als Ziel hat die Teilnehmer positiv zu diskriminieren, was kartellrechtlich suboptimal ist.
Bisher haben solche "volkswirtschaften" Projekte AISBL, e.V. + GmbH, Stiftungen, EDIC genutzt.
V.a. die Lösung mir einem vorgeschalteten Verein empfinde ich als sauber.
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@quantenwelt@norden.social
Unfair.
Natürlich haben die massive Wirtschaftskompetenz, ... darin ihre Seilschaften zu bedienen, auch gegen offensichtliche Volkswirtschaftliche Bedarfe.
Vielleicht sollte man neben der Betriebswirtschaft noch die Buddywirtschaft als Begriff prägen ;P
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@sven_giegold@mastodon.social
Bester Mann.
... soviel Weitsicht bekommen die verantwortlichen Pappnasen hierzulande nicht kommuniziert.
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@Alter_Mann @kuketzblog
Grundsätzlich gibts Lösungen und werden auch von verschiedenen Projekten angeboten:
Z.B. Genossenschaften und public-private-partnerships für neutrale Intermediäre für Medienangebote oder private-Daten Treuhänder. Es sind "Governace"-Lösungen und solche Projekte laufen (leider) nur durch Regulation, da Wirtschaftlichkeit über die US-Akteure größer ist und die open-source Community einfach nicht genug Lobby hat (und leider nicht konstruktiv an solchen Debatten teilnimmt)
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@Alter_Mann @kuketzblog
Auf j. Fall. Ich glaube es bleibt jedoch ein frommer Wunsch.
Den nötigen Qualitätsjournalismus gibts nicht!
Auf Ebene der Think-tanks gibt es schon einige die das auf Konferenzen mal ansprechen, aber es ist für die politische/executive Kommunikation zu "nerdig".
In den (verantwortlichen) Hintergrundgesprächen die ich mitbekommen durfte gehts viel um "Korridore" & evtl. dMeStv. DeepFakes bei BnetzA ist schonmal ein pos. Zeichen, dass in DE was geht.
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@bkastl
Sprind-Funke: experimentelle Prototypen zur EUDI-Umsetzung! Dargestellt als Teil der öffentlichen Konsultation: Gibt es jetzt schon Anzeichen, dass hier keine ZKP als Wunsch der Community eingebracht werden dürfen!?
ZKP (siehe 38c3 Talk dazu) passt doch in die EUDI beschrieben specs!
Das Problem ist doch eher: sprind ist marktorientiert, bringt entsprechende Vorschläge ein und es gibt eben keine Lobby die hier alternative Vorschläge finanziert und einbringt... Ich würde spenden.
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@Lilith@chaos.social
BTW: Gibts denn Empfehlungen für Wallets Implementierungen für ein Projekt mit DID/SSI?
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@Lilith@chaos.social
Wallets, SSI oder DID? Oder wo genau siehst du Schwierigkeiten?
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@afelia@chaos.social
In Russland ist das Feinbild klar.
Und hier!? Die Resignation gibts auch im Demokratischen. Auch bevor die AFD groß wurde. Das wird einfach von der Masse selbst erzeugt: die Nachfrage nach polarisierenden Extremmeinungen, die Bereitschaft Scheiß-Politik zu tolerieren und seit 2012 der Wille sich in seine Bubble zurückzuziehen anstatt es auszudiskutieren.
Da sind wir schon selbst schuld.
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@papageier@digitalcourage.social @sven_giegold@mastodon.social
Genau, warum setzen wir nicht gleich eine Petition für Neuwahlen auf!?
Die sollten wir gleich automatisch nach jeder Wahl aufsetzen. Die Amis haben bestimmt noch ein paar Tipps wie wir noch schneller deren Verhältnisse erreichen: wenn wir grade dabei sind sollten wir dringend untersuchen ob die Wahl nicht sowieso manipuliert war.
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@josep@freiburg.social @markus_netzpolitik@chaos.social @digitalrechte@mastodon.social
Also vorab:
Hut ab vor der Arbeit, das alles transparent zu machen. Das ist wichtig und diese Hintergrundinformationen sind hoch relevant.
Aber bitte nicht verkennen was diese Verbände
teilweise für souveräne Projekte gemacht haben. Z.b. die Kommunikation "gegen" Souveränitätsformeln die v.a. big tech helfen kam auch aus den genannten Verbänden.
Auch: Je nach Satzung muss der Verband/Verein diskriminierungsfrei Teilnehmer aufnehmen (auch big tech)
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@Pfohlmann@mastodon.social
Wenn Ihr die Möglichkeit hättet das ganze nochmal neu aufzuziehen,... was würdet ihr denn auf *technischer* Ebene anders standardisieren? Vermutlich müsste eine Planung für die Zukunft schon myData@EU kompatibel sein und mit eIDAS2 funktionieren? Evtl. Müsste man die komplizierte Governance auf metadaten-ebene mitdenken?
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@chrisstoecker@mastodon.social zum Bewerben des queeren Lebensentwurf und der un-biblischen Familien-Plänen ist er halt in der falschen Partei.
Aber... Ich vermute der Dulli hat leider recht: In einer Partei von Machtpolitikern (mit Wendehals und aalklatten Fassaden) ist es unfair wenn die anderen (mal) "den ersten Stein werfen".
*Krokodilsträne wegwisch*
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@marcoarment@mastodon.social
In what format would you express requirements?
There will be the need for standardizations of formal language types, also for generative compilers.
Even though Tokens could be used as some sort of byte code already (i bet someone does this), the step from human to token would need to be structured and humans would need to learn basics about this structure to be efficient.
(But the reproducibility and energy efficiency of autoencoders is not exactly what computer engineers seek)
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@CCC@social.bau-ha.us
Man kann an anderer Stelle bestimmt zielführender sparen als an der Aufsicht, ja.
Ansonsten gibt es schon viele Projekte die eher auf Bundesebene leben und trotzdem durch (fragmentierten) Landesdatenschutz rechtlich/wirtschaftlich verhindert werden. Bund und Länder spielen schwarzer Peter und die *Innovation* bleibt auf der Strecke. Das hat mit Umsetzung der DSGVO nicht mehr viel zu tun, sondern ist nur Verantwortungsdiffusion.
Der Bericht ist an der Stelle schon etwas einseitig.
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@heiseonline@social.heise.de lustig.
Ich wette die erfüllen am Ende weder die Vorraussetzung für die technische Definition eines Datenraums, noch die rechtliche Definition.
SPHN ist aber solide, kann mir vorstellen das geht hier in die zweite Runde mit mehr kommerziellen Use Cases durch offenere Prozesse.
Mal sehen ob da ein tatsächliche offene Infrastruktur mit Souveränitäts-audit rumkommt. *🤞
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@leitmedium@tldr.nettime.org
Hat denn einer mal eine rechtliche Bewertung zu den generierten Codes, die mit left-copy trainiert wurden? Der Output müsste doch per se open source sein, sobald ein weight benutzt wird der durch ein entsprechendes Repo trainiert wurde?
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