Viele reden ja von gescheitert, wenn es um die Klimabewegung geht. Ich finde ja gescheitert so niederschmetternd und möchte die Klimabewegung lieber als Erfahrung nutzen.
Dass wir beim Ausbau der Erneuerbaren lediglich den Turbo einlegen müssen um genug Strom zu produzieren ,dass Erneuerbare eins zu eins das ersetzen können, was uns derzeit noch auf fossiler Basis zur Verfügung steht erscheint mir als ausgesprochen naiv. Die Klimabewegung drückt sich damit vor der eigentlichen Frage, die da lautet: Wie bauen wir eine solidarische Gesellschaft auf einer wesentlich schmaleren Ressourcenbasis?
Ich bin fest überzeugt ,dass Gesellschaften in Zukunft unterm Strich mit wesentlich weniger Energie auskommen müsen, daher sollte ins Visier genommen werden, was für die unbeschreibliche Energieverschwendung steht: die überall hochschießenden Rechenzentreen, die Werften, in denen immer noch Kreuzfahrtschiffe und Containerschiffe gebaut werden, die Rüstungsschieden und auch die Supermärkte mit dem Schwachsinn, dass Milch aus Schleswigholstein nach München und Milch aus den Alpen ins Wendland transportiert wird..
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ebu
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mastodon 4.7.3+glitchLebe seit ich von der Erwerbsarbeit frei bin im Wendland, war lange als Klimaaktivist unterwegs, versuche mich im Gärtnern - Selbstversorgung klappt noch nicht
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... aufhören Tiere zu essen ....? ja, finde ich auch, oder zumindest sehr wenig. Mach ich so und denke, dann ist mein Anteil am CO2-ausstoß etwas geringer. Aber ich denke auch, dass es systematische Abhängigkeiten sind, die geändert werden müssen, wenn wir die Klimakatastrophe noch begrenzen wollen. Bauern sind abhängig von Dünge- und anderen Giftherstellern, von den großen Maschinenherstellern, von Supermarktketten. Sie stecken in dem kapitalistischen Ernährungssystem. Jaa, sie könnten damit schluss machen und alle Solawis gründen und die Ernährung lokal und saisonal organisieren. und wir Esser*innen könnten aufhören in Supermäfrkten einzukaufen.
Dazu gibt es viele Ideen, was jedoch nach meiner Meinung überhauptnicht hilfreich ist, eine Gruppe, die Bauern, verantwortlich zu machen.
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ich will das garnicht auf die ganz allgemeine Ebene heben. Denke auch, dass die Ernährungswirtschaft, wenn man alles mitberechnet mehr als 50% an CO2 verursacht. das ist sicher ein ganz wichtiger Hebel, nur werden wir durch individiuelles Handeln das grundsätzlicher Problem nicht verändern. Wir müssen an die systemischen Fragen ran
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