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Jochen Braasch

@adm_jochen@gemeinsam.bio
mastodon 4.7.3+glitch
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Ich bin nun seit über 35 Jahren in diesen Medienwelten zuhause und habe die Entstehung des Internets miterlebt. Heute bin ich der festen Überzeugung, dass wir unsere Internetnutzung und Kommunikationskanäle kritischer betrachten müssen und beginnen sollten neue eigene unabhängige soziale Netzwerke in Deutschland aufzubauen.

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago

Große Bühne für SaveSocial und dem 2MR Festival in den Tagesthemen am 04.05.2026.

Großes Lob an alle Macher und Speaker:innen auf dem 2MR Festival von SaveSocial.
Mit der ausführlichen Berichterstattung über das 2MR Festival und den Interviews mit Aya Jaff und Felix Hlatky von Mastodon in den Tagesthemen wurde wohl erstmals eine große Öffentlichkeit erreicht. Und genau das braucht es: Mehr Menschen die mitmachen!

#savesocial #2MR #mastodon #joinmastodon

https://youtu.be/oqwXY-ph2bI?si=bu_0QkR6L14qHcZm&t=1345

tagesthemen 22:15 Uhr, 04.05.2026

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Tempus est Agendi
oder warum der 04.05.2026 ein Meilenstein für unsere Demokratie und das unabhängige, dezentrale soziale Netzwerk Mastodon im Fediverse war.

Ich habe mich sehr gefreut wieder mal in Hamburg zu sein und am 2MR Festival der guten Beispiele SaveSocial teilnehmen zu können.

In den Neunzigern durfte ich als gelernter Appletechniker bei Gruner & Jahr in die Welt der Medien eintauchen und die Entstehung des Internets mit erleben. Damals war das Internet noch überschaubar. Man hat es benutzt und nicht andersherum...

Dass das freie unabhängige dezentrale Fediverse und Mastodon als Alternative zu Instagram, Facebook oder X zunehmend auch in die Wahrnehmung der breiteren Öffentlichkeit rückt halte ich für sehr wichtig.

Dazu beigetragen hat auch das 2MR Festival am 04.05.2026 in Hamburg auf dem gute Beispiele aus Wirtschaft, Kultur, Medien, Kommunen und Verwaltung gezeigt haben wie sie offene Netzwerke erfolgreich nutzen.

Speakerinnen und Speaker haben auf der 2MR deutlich gemacht: Wo ein Wille ist ist auch ein Weg!

Eröffnung durch Björn Staschen von Save Social und Florian König von King Consult.
https://watch.2mr.social/w/s5YtWGPUzWkfGqhQaG1GPn
Weitere Sprecher:inn waren:

Elena Rossini: „I have a dream“ – A view of the Open Social Web in 5 years
https://watch.2mr.social/w/k3ngQ8Xr3ANRXe6D8YGP4Y
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg – Impuls zur Eröffnung der 2MR 2026 https://watch.2mr.social/w/9ncVvNaWgp3TAHL8m9pp11

Unternehmenskommunikation in offenen sozialen Netzen – What Works I: 5-Minutes-Wonders mit Alma Spribille, Geschäftsführung WEtell, Lena Schiemann, Elektrizitätswerke Schönau, Muki Seiler, CPTO & Managing Director gutefrage.net
https://watch.2mr.social/w/oa1JUtFvdDQT1gZbd3cAtK

Medienunternehmen und Journalist*innen in offenen sozialen Netzen – What Works IV: 5-Minute Wonders mit Saskia Welch, The Newsmast Foundation, Christian Bollert, detektor.fm
Sascha Pallenberg, pallenberg.video (Remote)
https://watch.2mr.social/w/wDGcBBhWiXRq1ToHZqs7SV

Thomas Jarzombek, MdB (CDU): Neue soziale Medien – der politische Rahmen, Parl. Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (Remote)
https://watch.2mr.social/w/avyma1e1jAY3e1aALGksCU

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk / Informationsinfrastruktur – What Works V
Eine unabhängige Infrastruktur für öffentlich-rechtliche Sender: Wer übernimmt Verantwortung? Mit Hendrik Lünenborg, Intendant NDR, Philipp Schild, Programmgeschäftsführer funk, Robert Amlung, Senior Innovation Advisor, Direktion Audience, ZDF, Host: Jana Ballweber, Medienjournalistin (KNA)
https://watch.2mr.social/w/4q3zrQBR1SU7JGf5ZZBHif

Aya Jaff: Reclaim the internet for democracies. How Tech Cooperatives can help
https://watch.2mr.social/w/53cbnLPN9gAu1i1gX8gA5M

Kultur und Kreative in offenen sozialen Netzen – What Works III: 5-Minute Wonders mit Robin Thiesmeyer, META BENE, Rocko Schamoni, Autor, Musiker und Künstler, Marc-Uwe Kling, Autor
Marc-Uwe Kling: Fakten und Satire auf Peertube – What Works II
https://watch.2mr.social/w/6nt7v4vw6xm5uiJjCLFwzB

Prof. Martin Andree: Vereint siegen nicht getrennt unterliegen. Wie wir uns das Netz zurückholen.
https://watch.2mr.social/w/8tCEkipVFsJwxVPDqWFJbY
Awet Tesfaiesus: Politik in offenen sozialen Netzwerken - What Works VI
https://watch.2mr.social/w/4E8TuBh4J1mX6sFyTLXAA6

Science Communications & Stiftungen - What Works VIII: 5-Minute Wonders mit Melanie Bartos, Universität Innsbruck, Franziska Heine, Wikimedia & Aktionsbündnis Neue Soziale Medien, Martina Behrens, Joachim Herz Stiftung, stiftungen.social
https://watch.2mr.social/w/oZ8UyV6Vum2ELGYjvbnWuY

Wie können Fediverse und Eurosky voneinander profitieren und offene Netze stärken? - Der Plattform-Gipfel mit Felix Hlatky, Direktor Mastodon, Sebastian Vogelsang, Teamlead Eurosky, Host: Aya Jaff
https://watch.2mr.social/w/p89keAMK5zcCTuTb9AvqUS

The Hamburg Declaration – offene Netze gemeinsam stärken. Mit Michael Foster, The Newsmast Foundation, Björn Staschen, Save Social – Networks For Democracy
https://watch.2mr.social/w/mSkBvuNN2RBitaK74GnEvM

Technik for 2MR - What Works IX: 5-Minute Wonders mit Samuel Brinkmann, 54Grad
Hannes Witerspan, Fediway, Björn Adamski, 3Q Video
https://watch.2mr.social/w/aRrRjoatJgTKcfmv4GcGUv

Bundesländer, Verwaltung und Gerichte: Wie sie offene Netze nutzen - What Works VII: 5-Minute Wonders mit Dr. Jesper Zedlitz, Staatskanzlei S-H, Dr. Frederike Milhoffer und Dr. Thilo von Bülow, Zentrale Online-Redaktion der Justiz Schleswig-Holstein, Kanal: Die Gerichte im echten Norden
https://watch.2mr.social/w/r3kmgA8US5Pg5HD62wXuph

Verabschiedung, Björn Staschen, Florian König und das KING CONSULT-Team
https://watch.2mr.social/w/oP5JNn4xwjqj2nqy6qGT98

Berichte in den öffentlichen Medien fördern die Bereitschaft der Menschen sich Gedanken zu machen und ins soziale Netzwerk der Zukunft einsteigen.

#savesocial #socialsocial #2MR #gesellschaft #demokratie #fediverse #mastodon #diday

Eröffnung und Begrüssung, Björn Staschen und Florian König
watch.2MR.social

Eröffnung und Begrüssung, Björn Staschen und Florian König

Videoserver für die Konferenz 2MR - das Festival der guten Ideen

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Warum wir Lebensmittel direkt beim Erzeuger kaufen sollten erklärt Jonathan Gruel.

Mehr Wertschätzung für unsere Landwirte!
Extrem kurze Transportwege sichern höchste Qualität und Frische. Sie belasten weniger das Klima und steigern die Nachhaltigkeit. Hohe Energiekosten und auch der Mindestlohn machen die Produktion teurer so Jonathan Gruel. Deshalb sei es aus seiner Sicht sinnvoll die Erzeugnisse direkt an die Menschen in der Region zu verkaufen.
Landwirt Jonathan wünscht sich ein Mitdenken der Menschen. Müssen wir wirklich billige Lebensmittel aus dem Ausland kaufen? Oder essen wir das Gute was bei uns angebaut wird?

Landwirte brauchen die Unterstützung der Mitmenschen und eine bewusste Entscheidung als Konsument für frischeste regional erzeugte Lebensmittel zum Wohle der ganzen Gesellschaft.
Als Arbeitgeber seien die Herausforderungen heute recht sportlich geworden. Um rund 30 Arbeitsplätze auch zukünftig zu sichern sei es unabdingbar dass auch die Menschen in der Region dies mit Ihrem Einkauf möglich machen meint Jonathan Gruel.

Erfahren Sie mehr über den Biolandhof Gruel hier: https://www.biolandhof-gruel.de/

#teckbiokiste #scholderbeck #bioland #tecklensa #gustoregio #direktvermarktung #direktvermarkter #nachhaltigkeit #landwirtschaft #bauernhof #regional #hofladen #hofläden #regionalgenießen #marktbeschicker #kulturgutwochenmarkt #wochenmarkt #wochenmarktexperte #wertschätzung #nachhaltigkeit #klimaschutz

Biolandhof Gruel Owen - Aktuelles
biolandhof-gruel.de

Biolandhof Gruel Owen - Aktuelles

Biolandhof Gruel Owen - Biolandsäfte Biolandgemüse Biolandobst Milch aus eigener Herstellung direkt vom Erzeuger.

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Analoges Phishing oder Back to the Roots? Strategiewechsel?

Als ich heute morgen den Briefkasten vom Büro öffnete kam ein an mich persönlich adressierter Umschlag mit Briefmarke zum Vorschein. Der Inhalt war ein Anschreiben das man sonst nur als Email im Spamordner findet und schon ziemlich in die Jahre gekommen ist...
Ein Strategiewechsel ohne Grund?

Vielleicht sollten wir auch bei Fragen der Kommunikation & Marketing über einen Strategiewechsel nachdenken?

Wie z.B. die eigene Website wieder als zentrales Werkzeug einsetzen?

Den #Ausstieg aus den BigTech-Portalen, dem besten "Opium fürs Volk" in Angriff nehmen?

Temus est Agendi!

Jetzt #Einsteigen ins #Fediverse mit #mastodon und einem besseren Gewissen. Mit mehr #verantwortung #konsequenz und #glaubwürdigkeit #digitaleZukunft mitgestalten

#social #socialmedia #savesocial #strategiewechsel #socialmediastrategie+1

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago

Gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung in Gefahr.

AbL fordert Rat und Parlament der EU auf, den inakzeptablen Gesetzesentwurf zu neuen Gentechniken zu stoppen
Zu den bevorstehenden Abstimmungen des EU-Ministerrats am 21. April und des Europaparlaments am 19. Mai (voraussichtlich) fordert die AbL auf, das Vorsorgeprinzip, den Verbraucherschutz und das Recht von Bäuerinnen und Bauern auf gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung zu sichern!

https://www.gustoregio.de/news-und-aktuelles/detailansicht/gentechnikfreie-lebensmittelerzeugung-in-gefahr

#gentechnik #lebensmittel #landwirt

gustoregio.de

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Studie untersucht, warum Hamburger sich gegen Kinder entscheiden

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/studie-untersucht-warum-hamburger-sich-gegen-kinder-entscheiden,kinderlos-102.html

Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass ihnen Kinder zu teuer sind. Eine Mehrheit der Befragten sorgte sich um eine sichere Zukunft der Kinder. Zudem spielten der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit sowie fehlende staatliche Voraussetzungen für viele Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer eine Rolle. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Verglichen mit den Studienergebnissen vor zehn Jahren sorgten sich mehr Befragte um die Zukunft von Kindern, hier erhöhte sich die Zustimmung um 13 Prozent. Seltener als noch vor zehn Jahren dagegen wurden berufliche Gründe für ein Leben ohne Kinder genannt, hier sank die Zustimmung um acht Prozentpunkte. Häufig fehlt der richtige Partner oder die richtige Partnerin für die Familiengründung.

Ich bin 66 Jahre und bin froh dass ich nicht nochmal 60 Jahre auf dieser Welt leben muss.

Allerding gibt es da meinen Enkel. Und schon alleine für seine Zukunft engagiere ich mich mit Leidenschaft für eine lebenswerte Umwelt, gesunde Natur und Lebensmittel und jetzt auch das Fediverse...

#zukunftsangst #kinderlos ##kinderlosigkeit #ndr #fediverse #enkeltuaglich

Studie: Angst vor Zukunft und hohe Kosten halten viele Hamburger von Kindern ab
ndr.de

Studie: Angst vor Zukunft und hohe Kosten halten viele Hamburger von Kindern ab

In Deutschland bekommen immer weniger Frauen Kinder - auch in Hamburg. Viele Menschen entscheiden sich wegen wachsender Unsicherheit gegen Nachwuchs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen des Unternehmens British American Tobacco.

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Wenn ich im garten Sitze … schön beruhigend… könnt ich ewig sitzen… wie Meer oder ins Feuer schauen…

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago
Replying to
@plinubius@chaos.social Guten Morgen Auch ich beschäftige mich mit dem Gedanken das fediverse in unsere Schulen zu bringen. Sicher gibt es schon Konzepte? Ich war ja auf dem #2MR und frag mal den einen oder anderen ob es da Projekte gibt? Gruß Jochen #fediLZ #schülerzeitung #fediverse #mastodon
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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago

80 Prozent sagen NEIN zu Patenten auf Saatgut.
Repräsentative Umfrage in fünf EU-Mitgliedstaaten Heute veröffentlicht Keine Patente auf Saatgut! die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in fünf EU-Mitgliedstaaten, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen. Die Ergebnisse zeigen ein eindeutiges Bild: Rund 80 Prozent der Befragten lehnen Patente auf Lebewesen wie Pflanzen oder Tiere ab.

#saatgut #abl #landwirtschaft

Ganzer Beitrag hier: https://www.gustoregio.de/news-und-aktuelles/detailansicht/80-prozent-sagen-nein-zu-patenten-auf-saatgut

gustoregio.de
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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago

Die App von Mastodon ungeeignet für Instanzenbetreiber?

Als Betreiber mehrerer Instanzen habe ich versucht die App von Mastodon zu nutzen.

Da aber offensichtlich eine reine Anmeldung auf (m)einer bestehenden Instanz nicht vorgesehen ist, sondern nur das Erstellen eines neuen Kontos habe ich die Installation abgebrochen.

Eine Installation so zu gestalten ist extrem hinderlich im vorankommen...

#neuhier #socialmedia #fediverse #mastodon #joinmastodon #savesocial #mastodonsocial

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Neue Allianz armutserfahrener Menschen und Bäuer*innen.

Es ist ein besonderes Beispiel für gesellschaftlichen Zusammenhalt: Landwirt*innen und Menschen mit Armutserfahrung setzen sich Hand in Hand für das Recht auf gutes Essen für alle ein. Ein deutliches Signal in Richtung Bundesregierung und deutschen Ernährungstag.
Bei einer politischen Tagung zu Ernährungsarmut und Landwirtschaft in Berlin sitzen heute armutserfahrene Menschen mit Bäuer*innen an einem Tisch. Ihre wichtigste Botschaft: Gemeinsam ist es möglich, politische Lösungen zu finden, von denen alle profitieren. Mit dabei sind Bundestagsabgeordnete von CDU/CSU, Die Grünen und Die Linke.

Bernd Schmitz, Landwirt in der Nähe von Bonn und stellv. Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), ist der Zusammenschluss wichtig:

“Wir Bäuer*innen und Menschen mit Armutserfahrung sitzen in einem Boot. Trotzdem werden wir eher gegeneinander ausgespielt, als dass unsere Gemeinsamkeiten betont werden”. Schmitz weiter: “Eins ist klar: Die gegenwärtige Politik gefährdet eine Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft. Aber sie hilft auch nicht den Menschen mit zu wenig Geld für unsere hochwertigen Produkte.“

„Wir Menschen mit Armutserfahrung und Landwirt*innen ziehen jetzt an einem Strang“,

bestätigt Renate Antonie Krause aus dem Koordinationskreis der nationalen Armutskonferenz (nak).

„Die anwesenden Politiker*innen müssen das begreifen. Sie müssen hinhören und aus unseren gemeinsamen Erfahrungen lernen. Dann ist eine Welt möglich, in der alle Menschen Zugang zu gesunder, nachhaltig produzierter Nahrung haben und gleichzeitig Bäuer*innen von ihrer Arbeit gut leben können“, appelliert Krause.

Die Bedeutung der Tagung, auch für die internationale Zusammenarbeit, betont Stig Tanzmann, Referent für Landwirtschaft bei Brot für die Welt:

„Die nationale Umsetzung des Rechts auf gute Nahrung, als Teil des Völkerrechts, ist die Verantwortung aller Staaten, nicht nur der im Globalen Süden. Auch Deutschland ist dazu verpflichtet“. Tanzmann weiter: „Die Bundesregierung kann hier viel von unseren Partnern in der ganzen Welt lernen“.

Mit der Tagung setzt das außergewöhnliche Bündnis an Veranstaltern aus den Bereichen Armutsvertretung und Landwirtschaft, Menschenrechte und Freie Wohlfahrtspflege sowie Entwicklungsorganisationen ein klares Zeichen für sozialen Zusammenhalt und Mitbestimmung.

Veranstalter: FIAN Deutschland, Diakonie Deutschland, Brot für die Welt, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Nationale Armutskonferenz, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Netzwerk der Ernährungsräte unterstützt vom Deutschen Institut für Menschenrechte.

#abl_ev #armut #ernährung #Ernährungsarmut

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

@konstanz.social

Hallo
ich habe schon etwas länger die Instanz konstanz.social inkl. Domain registriert...

Schaut man nicht zuvor ob es da vielleicht schon was gibt?

Was hast du vor? Vielleicht ist ja eine Zusammenarbeit möglich?

gruß Jochen

konstanz.social
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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

So, nun ist gemeinsam.bio mit einer neuen Version von GlitchSoc am Start. Damit stehen euch jetzt 5000 Zeichen zur Verfügung...

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago

Agroforst als Schlüssel für Wasserhaushalt, Klimaanpassung und die Zukunft der Landwirtschaft.
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. veröffentlicht dazu ein Positionspapier zur Bedeutung von Agroforstsystemen für Klimaanpassung, Wasserhaushalt und landwirtschaftliche Resilienz.

https://ab9gl.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LSicLImHFOMjYdiRJV/Hto12EdIqFKU

ab9gl.r.sp1-brevo.net

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 5mo ago

Keine weitere Verschleppung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes!

AbL fordert die Politik, - speziell die Union - auf, den erforderlichen Umbau der Tierhaltung nicht weiter zu blockieren. Die Hängepartie geht weiter. Das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz (THKG), welches inzwischen in der Verbändeanhörung sein sollte, hängt stattdessen immer noch in der Ressortabstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium.

Ganzer Beitrag hier lesen: https://www.gustoregio.de/news-und-aktuelles/detailansicht/keine-weitere-verschleppung-des-tierhaltungskennzeichnungsgesetzes

#tierwohl #abl #landwirtschaft

gustoregio.de

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Jochen Braasch @adm_jochen@gemeinsam.bio
· 4mo ago

Unabhängigkeit baden-württembergischer Bäuerinnen und Bauern jetzt bewahren!

Die Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau fordert von Norbert Lins MdEP den Schutz heimischer Landwirtschaft und Saatgutzüchtung.
Esslingen, 29. Mai 2026. Mit einem offenen Brief hat sich die Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V. (AÖL) an den Europaabgeordneten Norbert Lins gewandt. Anlass sind die am 15. und 17. Juni anstehenden Entscheidungen im Europäischen Parlament zur Regulierung neuer genomischer Techniken (NGT), welche weitreichende Konsequenzen für Landwirtschaft und Pflanzenzüchtung in Europa haben.

Im Zentrum des Schreibens steht die Forderung, die Patentierung von Pflanzen, Saatgut und genetischen Eigenschaften konsequent zu begrenzen. Insbesondere dürften solche Eigenschaften nicht patentiert werden, wenn sie natürlicherweise vorkommen oder durch konventionelle Züchtung entstehen. Andernfalls drohten erhebliche Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Praxis.

Die AÖL warnt gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis – darunter Kirchen, Pflanzenzüchter und Landwirtschaftsverbände – vor den Auswirkungen der aktuellen Gesetzentwürfe. Diese Entwürfe bergen das Risiko, dass grundlegende landwirtschaftliche Ressourcen zunehmend privatisiert werden.

Zugleich haben die Bündnispartner konkrete Lösungsvorschläge ausgearbeitet. Insbesondere die derzeit diskutierten Änderungsanträge zur europäischen Biopatentrichtlinie könnten hier Rechtssicherheit schaffen und zentrale Probleme entschärfen. Die Kernpunkte dieser Vorschläge sind:

der Ausschluss der Patentierung klassisch gezüchteter Pflanzen und natürlicher Genvarianten,
der Schutz vor der Monopolisierung natürlich vorkommender Eigenschaften,
sowie die Sicherung der sogenannten Züchterfreiheit zur Weiterentwicklung und Nutzung von Pflanzenmaterial.

Stellt die neue Biopatentrichtlinie diese fundamentalen Anforderungen nicht sicher, hätte dies gravierenden Folgen; Landwirtinnen und Landwirte sowie mittelständische Züchtungsbetriebe könnten den freien Zugang zu Saatgut verlieren und in neue wirtschaftliche Abhängigkeiten geraten. Gleichzeitig würde die Vielfalt der Pflanzenzüchtung eingeschränkt – mit negativen Auswirkungen auf Innovation, Anpassungsfähigkeit und Ernährungssicherheit.

Die vorgeschlagenen Änderungen hingegen würden einen Ausgleich schaffen, denn sie ermöglichen den Schutz technischer Innovationen, ohne die Grundlagen der Landwirtschaft zu privatisieren.

In dem offenen Brief wird Norbert Lins daher aufgefordert, sich im Europäischen Parlament klar für entsprechende Regelungen einzusetzen. Ziel sei es, die Unabhängigkeit landwirtschaftlicher Betriebe zu sichern und die Vielfalt der baden-württembergischen – aber auch der europäischen – Landwirtschaft langfristig zu erhalten.

Bildunterschrift: Norbert Lins MdEP (rechts) in Diskussion mit Martina Braun MdL (links), Bioland-Präsident Jan Plagge (2. von links) und Moderator Sven Prange vom Handelsblatt (3. von links) bei einer Veranstaltung der AÖL zur Gentechnik (Foto vom 14.12.2023).

Credit: Markus Leser

Zum Beitrag auf der Website AÖL: https://oekolandbau-bawue.de/2026/05/29/1705/

#aöl #bio #demeter #naturland #ecoland #saatgut #Saatgutzüchtung

Unabhängigkeit baden-württembergischer Bäuerinnen und Bauern jetzt bewahren! - AÖL – Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V.
AÖL – Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V.

Unabhängigkeit baden-württembergischer Bäuerinnen und Bauern jetzt bewahren! - AÖL – Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V.

Esslingen, 29. Mai 2026. Mit einem offenen Brief hat sich die Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V. (AÖL) an den Europaabgeordneten

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